Aktuell ist Anita Ammersfeld gemeinsam mit ihrem Mann Erwin Javor und Autor des Buches "Ich bin ein Zebra - Eine jüdische Odyssee" mit Lesungen in Österreich und Israel unterwegs.

Einen besonderen Auftritt gab es für sie im April 2018 anlässlich einer Hommage an Herman van Veen, mit dem sie eine langjährige Freundschaft verbindet, im Rahmen des niederländischen Kleinkunstfestivals im DeLaMar Theater in Amsterdam.

Von 2016 bis 2018 war Anita Ammersfeld Gutachterin im Gremium für den Bereich Darstellende Kunst des Landes Niederösterreich.

Anita Ammersfeld freut sich über die Verleihung des "Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um das Land Wien"; das Ehrenzeichen wurde ihr am 3. Dezember 2015 von Stadtrat Dr. Andreas Mailath-Pokorny im Wiener Rathaus überrreicht.

In dem mit dem Pulitzer Preis und dem Tony Award ausgezeichneten Stück "Zweifel" von John Patrick Shanley stand Anita Ammersfeld zum letzten Mal persönlich  auf "ihrer" Bühne - nachdem sie die Entscheidung getroffen hatte, das stadtTheater walfischgasse, das sie - nach umfassender Renovierung und Neueröffnung - 10 Jahre (von 2005 bis 2015) als Direktorin leitete, zu schließen.

Die letzte Produktion des stadtTheaters walfischgasse war auch die Eröffnungsproduktion: „Freunde, das Leben ist lebenswert“ von und erneut in der Regie von Charles Lewinsky. Die Dernière dieser Produktion am 8. Mai 2015 setzte den selbstgewählten Schlusspunkt unter ihre Ära im stadtTheater walfischgasse.

Die Räumlichkeiten wurden mit September 2015 an die Wiener Staatsoper vermietet. Anstelle des stadtTheater walfischgasse befindet sich dort nunmehr die AGRANA Studiobühne Walfischgasse, die neue Spielstätte der Wiener Staatsoper, die sie für Kinderopern, Konzerte, Vortragsreihen und Künstlergespräche nutzt.

wikipedia Anita Ammersfeld

Anita Ammersfeld, Seele des stadtTheaters walfischgasse, vergoldet

 

 

 

 

 

 

 

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